Markus Mende „Vollkommene Unvollkommenheiten“ | Juni & Juli 2018

„In abstrakten Figurationen nimmt uns der Maler gleichsam mit auf eine Reise durch magische oder imaginäre Landschaften. Häufig begegnen uns dabei phantasievolle, teils sonderbare Geschöpfe der Bewegung. Die mit Öl auf Papier gemalten Bilder bestechen durch ihre intensive Farbigkeit und verweigern sich mit ungewöhnlichen Farbkontrasten jeglichem Naturalismus. Wer genauer hinsieht, wird in einigen von ihnen auch Vexierbilder entdecken.“ W. Schulz, Kunstsammler, Berlin

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